Mein Jahr 2014

Schon wieder ist ein Jahr rum. Und was für ein Jahr. Ich würde sogar soweit gehen, eins der besten Jahre bisher. Vieles hat sich verändert. Denn plötzlich war die Schule vorbei, und auf einmal fiel ein großer Teil meines bisherigen Lebens einfach weg. Und dann begann das Studium, und mit einher gingen sehr große Änderungen.

Anmerkung: Dieses Jahr ist sehr bildlastig, aber mein Server hat nicht die Bandbreite, um das zu unterstützen. Das Laden der Bilder wird wahrscheinlich recht lange dauern, also: Seid geduldig! ;-)
Empfohlen sind Firefox oder Chrome, am besten auf einem großen Bildschirm.

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Schule

„Wer jetzt mit dem Lernen noch nicht angefangen hat, dem ist auch nicht mehr zu helfen!“
Ungefähr so war der Tenor unserer Lehrer. Natürlich, das Abitur war eine große Prüfung, die große Prüfung, die über Erfolg und Niederlage, Doktortitel oder Aushilfsjob, entscheiden sollte. Aber wie immer habe ich mich nicht stressen lassen, denn
heute ist das mit dem Lernen doof, ich muss noch Mathe machen, und morgen passt das viel besser.
Jeden Tag.
Und bis zum Abi ist ja auch noch Zeit. Vorher waren nämlich noch die erzbischöflichen Musiktage.

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Erzbischöfliche Musiktage

Die erzbischöflichen Musiktage waren vom 5. bis zum 9. März. Um 12 Uhr ging es vor dem Kölner Dom los und wir fuhren Richtung #Kirchähr. #Kirchähr ist ein kleines Kaff Dorf...
Eigentlich sind es irgendwie nur drei Häuser, ne Jugendherberge und ne Kapelle.
Aber immerhin war das Wetter schön, und auch ansonsten haben die Musiktage Spaß gemacht. Gelernt haben wir ein Stück von Hummel, die Messe in D-Dur. Ein extrem kreativer Name, aber das Stück war trotzdem schön. Aufgeführt wurde es dann schließlich im Kölner Dom.

Der Kölner Dom


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Chorwochenende

Nach den Musiktagen und ein bisschen mehr Schule waren dann aber auf einmal Osterferien, und zwei Wochen später tatsächlich schon die Abiturprüfungen. Während der Abiturprüfungen kam dann auch noch das Chorwochenende im Schullandheim Kronenburg. Falls jemand nicht weiß, wo das ist, keine Sorge: Ich weiß es auch nicht. Das Schullandheim war ganz nett, allerdings natürlich auch, wie jedes Schullandheim, abgelegen von jeglicher Zivilisation - und jeglichem Handynetz. Aber das war ja auch nicht der Hauptgrund für den Verbleib, schließlich wollten wir ja für unseren Auftritt proben. Das war schließlich super - wie immer.

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Und jetzt?

Und plötzlich waren die Prüfungen vorbei, und ich war durch. Einfach so.
Entlassfeier, Abschlussball, Fertig.
Die Schule, auf die ich acht Jahre lang gegangen bin, das, was bei mir elf Jahre lang Dreh- und Angelpunkt war, war weg.
Die Eltern und Lehrer hatten immer schon gesagt:

„Wenn du einmal aus der Schule raus bist, dann wünscht du dich wieder zurück!“
Tatsächlich ist dieser Moment bei mir noch nicht gekommen. Die ersten Wochen war es cool, einfach nichts zu tun, aber irgendwann wurde es nervig. Trotzdem, mehr Schule brauche ich nicht unbedingt. Was ich aber vermisse sind die Freistunden mit meinen Freunden, und sicherlich auch einzelne Unterrichtsfächer.
Vielleicht auch ein paar Lehrer. Aber nur ein ganz kleines bisschen ;-)

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Weltmeisterschaft!

SCHLAAAAAND!!!
Zugegeben, ich selber bin sicherlich kein Fußballfan, aber zumindest die Deutschlandspiele musste man sich angucken, und dieses Jahr hat es sich ja auch gelohnt. Kurzzeitig war irgendwie ganz Deutschland im Fußballfieber, und das war auch gut so.
Allerdings habe ich kein Bild, was hier irgendwie passen würde, deshalb hier ein Bild von einer unserer Katzen.
Nach der WM gingen dann auch die Vorkurse der Universität los.

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Beethoven

Während der Vorkurse liefen aber auch die Vorbereitungen zu einem Konzert - Beethovens Neunte Sinfonie - mit großem Orchester und Chor, allerdings nicht der Chor vom CoJoBo, sondern noch ein anderer.
Es war ein unglaublich tolles Konzert, und es ist schon ein tolles Gefühl, vor der ausverkauften Beethovenhalle zu stehen und zusammen mit so vielen Leuten ein so bekanntes Stück aufzuführen.
Leider konnte ich (logischerweise) während des Konzertes kein Foto machen, daher hier eins von der Generalprobe - ohne Publikum.

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Informatikstudium

Nach Vorkursen und Konzert ging es dann auch gleich ins Studium - zuerst in die Orientierungseinheit zum Kennenlernen der Uni und Kommilitonen, und dann auch direkt in die Vorlesungen. Das Studium ist super. Besonders cool ist es, wie viele unterschiedliche Leute hier Informatik studieren. Das Fach an sich macht auch Spaß. Sogar Mathe macht Spaß! ist weniger schlimm.
Dann war auch noch die Ersti-Fahrt, die wie die OE auch das Ziel hatte, die Kommilitonen besser kennen zu lernen - hat funktioniert.

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Wenn ich am Ende des Jahres zurückblicke, fällt mir immer wieder auf, wie schwierig es ist, die Geschehnisse von einem ganzen Jahr in ein bisschen Text und ein paar Bilder zu fassen. Es gibt so viele Sachen, die ich hier weggelassen habe, wie zum Beispiel das Tanzen oder auch einfache Treffen mit Freunden. Dennoch finde ich es immer interessant, zu sehen, wo man steht, was man erlebt hat und wie man sich entwickelt hat.

Danke an alle, die 2014 dabei waren.
Ich hoffe nur, dass 2015 genauso cool wird.

Frohes Neues!

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