Mein Jahr 2015

Huch! Gerade war doch noch August!
Kaum zu fassen, aber es ist tatsächlich schon wieder ein Jahr um. Warum fängt mein Jahresrückblick eigentlich so oft mit einem Bild vom Bahnhof an?

Anmerkung: Dieses Jahr ist wieder sehr bildlastig, aber mein Server hat nicht die Bandbreite, um das zu unterstützen. Das Laden der Bilder wird wahrscheinlich recht lange dauern, also: Seid geduldig! ;-)
Empfohlen sind Firefox oder Chrome, am besten auf einem großen Bildschirm. Das Foto wurde an einem Bahnhof aufgenommen. Zu sehen sind zwei Gleise sowie ein Bahnübergang und ein Stellwerksgebäude. Auf dem Foto ist dichtes Schneetreiben.

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Studium

Letztes Jahr habe ich es ja tatsächlich geschafft, mich an der Uni einzuschreiben (schwer), und angefangen, Informatik zu studieren (leicht). Und die erste Hälfte des ersten Semesters habe ich ja auch schon letztes Jahr beschrieben. Und im Grunde ging es auch so weiter, sprich ruhig und entspannt. Bis auf:

Die erste Klausurenphase!

Okay, ganz so schlimm war es dann zum Glück doch nicht, aber trotzdem ja irgendwie was neues. Da ich es zum GLück tatsächlich durch jede Klausur geschafft habe (wenn auch einmal erst im zweiten Anlauf), waren danach dann wirklich freie Semesterferien. Und da man während Klausuren so schlecht fotografieren kann, und gleichzeitig hier auch Karneval war, gibt es hier stattdessen ein Bild vom Karnevalsumzug. Zu sehen ist ein Wagen eines Karnevalsumzuges. Der Wagen ist mit überwiegend blauen Papprüschen beklebt. Auf dem Wagen stehen sieben sichtbare Personen, die Süßigkeiten vom Wagen werfen.

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18

Ja, tatsächlich, irgendwann musste es ja so kommen, und jetzt bin ich 18. Volljährig. Erwachsen. Und jetzt darf ich alles, was ich will, zum Beispiel: Auto fahren. Wenn ich einen Führerschein hätte. Aber theoretisch dürfte ich es, und das reicht mir schon. Und nein, mir fiel kein besseres Bild ein als ein Cocktail, sorry. Ganz so verschwommen wie dieses Bild war mein Alltag dann zum Glück auch nicht ;-) Ein unscharfes Bild von einem Cocktail, der auf einem Tisch steht. Im Hintergrund links ist ein Arm zu sehen, rechts eine Kerze.

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Chorwochenende

Ein Foto von Bad Münstereifel. Die Häuser sind überwiegend alte Fachwerkhäuser. Die Region ist relativ hügelig, daher sieht man, wie die Stadt im Hintergrund nach oben geht. Ganz hinten sieht man einen Wald. Auch dieses Jahr stand wieder ein Chorwochenende an, diesmal allerdings nicht, wie letztes Jahr, noch im Schulchor. Es war zwar einerseits anstrengend, aber andererseits hat es auch sehr viel Spaß gemacht. Bad Münstereifel ist übrigens deutlich weniger abgelegen als Kirchähr :-)
Die zwei Konzerte Ende Mai waren übrigens sehr erfolgreich!

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Semester 2.0

Das erste Semester war vorbei, die Klausuren überstanden, und schon ging es weiter mit dem nächsten Semester. Dieses Semester war besonders fies, denn es hatte gleich zwei mathematische Module, Analysis I und Lineare Algebra. Und dann auch noch jeweils mit zwei Vorlesungen um acht Uhr! Während man sowas ja in der Schule gewohnt war und locker weggesteckt hat, stand man hier auf einmal vor einer sehr schwierige Entscheidung: Zur Vorlesung, oder weiter schlafen?
Meistens leider letzeres...
Dennoch habe ich das Semester gut über- und die Klausuren am Ende des Semesters alle bestanden. Zu sehen ist ein Whiteboard, also eine Tafel, die mit speziellen Markern beschrieben wird. Auf ihr sind Zeichnungen und Text in verschiedenen Farben zu sehen.

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Paris

Noch während des Semesters, während der Sommerferien, war ich in Paris. Auch, wenn ich schon einmal da war, war es sehr schön. Sehr viel dazu sagen kann ich aber nicht, wir haben halt das „Standard-Touristen-Programm™“ abgearbeitet: Eiffelturm, Arc de Triomphe, Notre Dame und so weiter. Das Wetter war sehr gut, nicht zu heiß, nicht zu kalt, und auch die sonstigen Umstände waren zum Glück deutlich besser als gegen Anfang oder Ende des Jahres. Ich lasse lieber wieder Bilder sprechen. Und weil wirklich jeder ein Bild vom Eiffelturm zeigen würde, habe ich einfach ein anderes genommen, das mir sehr deutlich gezeigt hat, dass die Battlefield-Karte „Operation Metro“ wirklich sehr, sehr nah an dem Original ist :-D Das Bild ist in Paris entstanden. Links im Vordergrund ist eine Brücke, die über die Seine führt, die in der unteren Bildhälfte zu sehen ist. Auf dem gegenüberliegenden Ufer sind die alten französischen Reihenhäuser zu sehen.

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Tutorium

„Lassen Sie mich durch, öffentlicher Dienst!“
Wer schon einmal im öffentlichen Dienst tätig war, weiß, wie prestigeträchtig so eine Stelle ist. Genau das konnte ich jetzt selber herausfinden, als ich vor dem dritten Semester in der vorlesungsfreien Zeit eine Tutorenstelle übernommen habe. Das stressigste an der ganzen Stelle war natürlich nicht das Vermitteln von Wissen oder das Vor- und Nachbereiten der Stunden, sondern, wie sich das für Deutschland so gehört, der Papierkram. Insgesamt habe ich bestimmt knapp dreißig Formulare für diese einmonatige Stelle ausgefüllt, für alles von sonstigen Einkommen über Versicherungen bis hin zum Eid, den alle Beschäftigen im öffentlichen Dienst ablegen müssen. Die beste Frage dabei:
„Haben Sie vor 2002 in die Rentenkasse eingezahlt?“ Oder so ähnlich…
Übrigens, das im Hintergrund ist nur knapp die Hälfte der Formulare, die ich ausfüllen sollte. Das Bild zeigt einen Stapel Papiere und Formulare, die ich ausfüllen und unterschreiben musste.

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Aller guten Dinge sind drei

Das Foto ist eine Collage, also eine Zusammenstellung aus mehreren Fotos. Beginnend von links oben nach rechts unten: Ein Pappbecher mit Kaffee, ein Salamibrötchen in einer Verpackung, ein Regenschirm, gehalten von meinem linken Arm in Hemd und Blazer, wobei in den Regenschirm zwei grüne Knicklichter gesteckt sind, ein Kundeninformationszettel der SWB, der besagt, dass die Ersatzhaltestelle in der Nähe meiner Fakultät verlegt und dafür eine Ersatz-Ersatzhaltestelle angelegt wird, Personen, die um ein großes Feuer in einer Metallschale herumstehen (ein Test von Feuerlöschern), erneut ein Kaffeebecher, so fotografiert, dass der Boden am Bonner Hauptbahnhof sichtbar ist, und eine Tafel mit mathematischen Ausdrücken. Und nach dem Tutorium ging es dann weiter mit dem dritten Semester, das ja gerade auch noch läuft. Dieses Semester ist besonders interessant, weil endlich die Einführungsvorlesungen aufhören und die Wahlpflichtvorlesungen anfangen.
Und weil ich auch hiervon kein Bild habe, habe ich einfach mal eine Collage erstellt, die das Leben bei uns in der Informatik doch ganz gut zusammenfasst. Zumindest meins :-D

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Wenn auch verspätet, wie jedes Jahr, blicke ich gerne nochmal zurück auf das, was war, denn nochmal alles zu reflektieren hilft mir, eine Überblick zu bewahren und nicht jede Erinnerung zu verlieren. Jedes Mal fällt mir auch wieder auf, dass es gar nicht leicht ist, alles so aufzuschreiben. Trotzdem lohnt es sich für mich, und ich hoffe, dass es Spaß macht, sich das durchzulesen :-)

Ich habe Anfang des Jahres auch versucht, ein Tagebuch zu führen, und es bis Mitte April auch geschafft, jeden Tag ungefähr eine Computer-Seite zu schreiben. Insgesamt sind es 22.410 Wörter in 2.168 Sätzen auf 133 Seiten geworden. Leider habe ich irgendwann nicht mehr die Konsequenz gehabt, mich jeden Abend hinzusetzen und weiterzuschreiben.
Dieses Foto zeigt den Bahnübergang und Bahnhof aus Bild eins, diesmal allerdings ohne Schnee, dafür mit Sonnenuntergang. Der Fokus liegt diesmal nicht auf den Schienen beziehungsweise dem Boden, sondern auf dem Himmel, der goldgelb zu leuchten scheint. Die Wolken sind streifenförmig quer zum Bild angeordnet und sorgen für weitere Lichtstrahlen.
Danke an alle, die 2015 dabei waren.
Lasst uns 2016 noch einen draufsetzen!
Frohes Neues!

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